Theatervorstellung als 5-Gang-Menü: Warum der Abend nicht erst mit Szene 1 beginnt. Von Christian Nill. Stellen Sie sich einen Theaterabend wie ein sorgfältig komponiertes Fünf-Gang-Menü vor. Um 20 Uhr geht es los, – aber genau wie im Restaurant beginnt das Erlebnis nicht erst mit der Hauptspeise. Die ersten Momente beim Eintreffen des Publikums sind das
Grimasse oder Gefühl – Schauspielen kommt auch von innen. Von Christian Nill. Theater ist keine Kopie der Wirklichkeit. Es erschafft Wirklichkeit – jedes Mal neu, in diesem einen, unwiederholbaren Moment der Aufführung. Genau das macht seinen Zauber aus: Theater existiert nur, solange gespielt wird. Danach bleibt nichts als Erinnerung – und vielleicht ein bisschen Staub
Grimasse oder Gefühl – schauspielen kommt auch aus dem Innern. Weiterlesen »
Amateurtheater, Monolog, Proben, SchauspielenIn der Gin-Schlaufe gefangen! Von Christian Nill. Wie kommen wir da bloss wieder raus? Wir stecken in einem Text-Loop! Fast wie im Film Und täglich grüsst das Murmeltier. Nur live. Und das Publikum wird unruhig. Gehört das zum Stück? Zum dritten Mal wiederholt Bartender Daniele diesen einen Satz: «Nähmed tutti no eini Gin Tonic?» Unsichere
In der Gin-Schlaufe gefangen! Schauspielen ist tricky. Weiterlesen »
Aufführung, Monolog, Schauspielen


